Ein Kunststoff im Wandel

Mit großem Engagement hat die PVC-Branche in den vergangenen Jahren wichtige Ziele auf dem Weg zur Nachhaltigkeit realisiert. Moderne Herstellungsverfahren und Verarbeitungsstandards führten nicht nur zur Reduzierung von Emissionen und Immissionen, sondern auch zu enormen Energieeinsparungen und verbesserten Arbeitsbedingungen.

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Hochwertige Rohstoffe und optimierte Zusatzstoffe gewährleisten sichere Produkte für Mensch und Umwelt. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen und die Etablierung eines gut funktionierenden Abfall-Managements gehören zu wesentlichen Errungenschaften einer nachhaltigen Entwicklung. Dabei sind PVC-Produkte für Verbraucher während ihres gesamten Lebenszyklus sehr wirtschaftlich. Kunststoff-Fenster mit Isolierglas sparen Energie und müssen nicht gestrichen werden. Der Einsatz pflegeleichter Bodenbeläge senkt die Reinigungskosten. PVC-Rohre mit besonders glatten Innenflächen setzen sich nicht zu, sind extrem widerstandsfähig und langlebig.

Die Übernahme ökologischer und sozialer Verantwortung, die das unternehmerische Leitbild der PVC-Branche entscheidend prägt, kommt bei den Verbrauchern gut an. In den letzten zehn Jahren ist die PVC-Nachfrage beträchtlich gestiegen. Nicht ohne Grund investieren Hersteller, Verarbeiter oder Recycler dieses Kunststoffes massiv in neue Techniken und bauen ihre Kapazitäten kontinuierlich aus: ein beruhigendes Signal an die Beschäftigten, die diesen Erfolg entscheidend mit begründen. Fortschritte in der nachhaltigen Entwicklung führten nach den politischen Umweltdiskussionen Anfang der 90er Jahre in vielen Bereichen zu einer Neubewertung des Werkstoffes. Zahlreiche unabhängige Untersuchungen beurteilen PVC als ökoeffizienten Kunststoff und attestieren ihm während seines gesamten Lebensweges nachhaltige Vorteile für die Gesellschaft. Auch im Vergleich zu konkurrierenden Produkten schneidet PVC gut ab.